Marder sind glücklicherweise weitestgehend ungefährlich für den Menschen. Denn sie sind sehr scheu und suchen niemals den direkten Kontakt oder die Konfrontation mit einem Menschen. Trotzdem gehen von ihnen einige Risiken aus, weshalb sie auf keinen Fall unterschätzt werden sollten. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, wie Sie richtig gegen einen Marder vorgehen und was Sie unbedingt beachten sollten, wenn sich tatsächlich ein Marder in Ihren eigenen vier Wänden eingenistet hat.
Der Ärger mit dem Marder

Deshalb gilt es schnell zu handeln und den ungebetenen Gast so schnell wie möglich aus den eigenen vier Wänden zu befördern. Das ist oft schwerer als gedacht, da Marder ihr „Zuhause“ nur äußerst ungern verlassen. Ein wenig Störung durch den Menschen wird deshalb nicht dafür sorgen, dass er sich eine neue Bleibe sucht.
Darüber hinaus stehen einige Marderarten unter Artenschutz und es gelten Schonzeiten für Jungtiere. Versuchen Sie es aus diesem Grund lieber nicht auf eigene Faust, sondern wenden Sie sich an einen echten Fachmann. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie den Marder ohne Konflikt mit dem Gesetz aus Ihrem Haus verbannen.
Wir bekämpfen den Marder für Sie

wir dabei ohne Gift oder Fallen, die das Tier töten. So stellen wir sicher, dass es keinen Konflikt mit dem Gesetz gibt und auch die jagdrechtlichen Voraussetzungen eingehalten werden. Dadurch minimieren wir den durch den Mader entstehenden Schaden und sorgen dafür, dass Sie schnell wieder ungestört leben und schlafen können. Wenden Sie sich am besten direkt an uns, wenn Sie die ersten Anzeichen für einen Marder erkennen.
So erkennen Sie einen Marder
Einen Marder erkennen Sie nicht nur an den Geräuschen, sondern auch an den Hinterlassenschaften. Der Urin des Marders hat einen sehr starken und einprägsamen Geruch. Deshalb kann auch der Geruch dazu geeignet sein, einen Marder zu identifizieren. Wenden Sie sich gerne an uns, damit wir mit Ihnen gemeinsam auf Spurensuche gehen und den Marder im Anschluss fangen können.


